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Frida Kahlo

«Man hielt mich für eine Surrealistin. Das ist nicht richtig. Ich habe niemals Träume gemalt. Was ich dargestellt habe, war meine Wirklichkeit.»

In ihren Selbstporträts hat sie ihr inneres Erleben in allen Schattierungen durch Stimmung und Symbolik dargestellt. Ihre Symbolik ist schlicht, direkt und verweist immer nur auf sie selbst.

Das Malen begann für sie im Krankenbett „aus langweile“ und half ihr über ihre Depressionen weg.

Sie verarbeitet zum einen, die ihr widerfahrenen körperlichen Schmerzen nach einem Unfall und zum anderen drückt sie ihr inneres Leiden aus. Ihre Selbstbildnisse zeigen ihren wirklichen Zustand, so wie sie die Welt und sich Selbst wahrgenommen hat.

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