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Phänomenologische Reduktion und Intentionalität

Wenn ich nicht bezeichne, dann muss ich beschreiben. Wann bezeichne ich und wann beschreibe ich? Wenn ich ein Objekt, exemplarisch eine Eiswaffel, mit der Form eines pyramidenförmigen Zylinders beschreibe, ohne es zu bezeichnen, bezeichne ich nicht dann schon?

Wir müssen zu den Sachen selbst. Zu dem Punkt vor der Bedeutung.

Phänomenologie als machtkritische Praxis.

Wozu beschreibe ich die Welt und ihre Objekte und nehme sie nicht so wie sie ist?

Kann Beschreibung objektiv sein? Kann ich wertungsfrei beschreiben? Phänomenologie als Unvoreingenommenheit?

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