ple und tools

Für mein Portfolio habe ich meistens an meinem Schreibtisch zu Hause gearbeitet. Als die Uni geöffnet war habe ich auch in der Bibliothek der HumF gearbeitet.

Eigentlich findet mein kompletter Portfolio-Prozess digital, sprich von meinem Laptop (selten von meinem Smartphone aus) statt. Dennoch habe ich auch immer Stift und Papier zur Hand für kurze Notizen.

Analog ist außerdem noch das Buch, welches ich mir zur theoretischen Grundlage gekauft habe (Texte zur Theorie der Fotografie).

Ich arbeite gerne alleine, mit Musik im Hintergrund, da ich mich so am besten konzentrieren kann.

Meine digitalen Werkzeuge:

Recht offensichtlich benutze ich AGORA (mit abgeändertem Theme) als mein „Dokumentationstagebuch“. Ich habe AGORA (und damit WordPress) als Tool gewählt, weil ich finde, dass diese Plattform mehr Formen der Gestaltung bietet , als zum Beispiel Evernote. Dadurch kann ich mich hier am besten kreativ austoben.

Evernote benutze ich quasi als Notizblock. In meinem „Portfolio-Ordner“ habe ich für mich relevante Informationen aus den Sitzungen des Seminars mitgeschrieben. Spontane Ideen und To-Do Listen habe ich auch in Evernote notiert.

Als Inspirationsquellen dienen mit Instagram und Pinterest.

Während ich auf Pinterest gezielt nach Inhalten zu meinem Thema gesucht habe, habe ich auf Instagram eher zufällig Bilder als Inspiration nutzen können.

YouTube Habe ich hauptsächlich genutzt, um mir Dinge erklären zu lassen. So habe ich mit Fotografie-Tutorials angeguckt oder mir Einzelheiten über WordPresss zeigen lassen. Ich habe mich auch über YouTube inspirieren lassen. Auf den Künstler Fan Ho bin ich beispielsweise über TouTube getroffen.

Als Suchmaschine nutze ich Ecosia.

Über Ilias habe ich die Inhalte der „The Missing Link“-Vorlesung abgerufen und mich über den Prozess des Portfolios informiert.

Mein Tool zur Präsentationsgestaltung folgt, sobald ich diese vorbereite.

Zum fotografieren benutze ich mein Handy, ein MI A2, im manuellen Modus auf schwarz-weiß gestellt.

Schreibe einen Kommentar