selbstreflexion2

Ich habe ziemlich lange gebraucht, um endlich mein Thema zu finden.

Mein Prozess war geprägt von meiner Unsicherheit, was (von Seiten der Uni) gewünscht ist. Ich habe keine Ansätze gefunden und Sachen kaputt gedacht, anstatt einfach zu machen. Diese Punkte stören mich im nachhinein.

Man merkt meinem Endprodukt glaube ich an, dass ich mich schlussendlich eher generell und umfassender mit meinem Thema befasst habe, als geradlinig auf ein Endprodukt hinzuarbeiten.

Deswegen umfasst mein Endprodukt auch nicht all meine vorher erforschten Themen.

An meinem Prozess hat mir Freude bereitet neue Künstler_Innen kennen lernen zu dürfen, mir etwas theoretische Grundlagen der Fotografie anzueignen (auch wenn ich die Texte teilweise recht schwierig zu deuten fand) und natürlich freue ich mich am meisten über meine neu erlangten (wenn auch selbstverständlich immer noch ausbaufähigen) Skills, bezüglich des Fotografierens und dem Umgang mit WordPress.

Auch meine praktischen arbeiten haben mir Spaß gemacht, einfach, weil ich mal was neues machen musste.

Das in meinem Endprodukt nun die Fotografie keine ganz so große Rolle spielt, wie vorerst gedacht finde ich nicht schlimm, da es sich hier ja nun mal um einen Prozess handelt, bei dem ich nicht von Anfang an sagen konnte und wollte, was passieren wird.

 

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