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Heute stehen wir nach fast zwei verlorenen Jahrzehnten immer noch bei derselben Frage, wie man die befriedend wirkende, praktikable, objektive Festigkeit und innere Spannung, die das Subjekt-Ich immerhin besaß, im wilden, unübersichtlichen und immer changierenden Dschungel des Netzwerks herstellen könnte. Ein Netzwerk von außen zu betrachten, ist leicht. Als Netzwerk in Netzwerken unterwegs zu sein, ist schwer. Was man dafür braucht und was seit den ersten Netzwerk-Konzeptionen verfehlt wurde, das sind neue Regeln der Perspektive. (S. 95f.) Quelle: Fabian Ginsberg: Quallenkopf
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