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Dem korrespondiert ein neues Zeitverständnis, das sich wieder darauf verlässt, dass das Flüchtige bloss akzidentell ist, noch darauf, dass das Ewige ewig währt. Wieder gilt, dass die Komplexität der Verhältnisse auch temporal so leicht nicht zu ordnen ist. Überdies stellt sich heraus, dass das Flüchtige und das Ewige noch zu sehr sachlich gedacht sind, insofern man sich unter ihnen die sublunare und somit irdische sowie die superlunare und somit himmlische Welt vorstellt. Damit kommt die Zeit in ihrer eigen
Quelle: baecker-NGes147
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